Konvergenzplattform des Wachstumsverweigerer Vereinigung
Konvergenzplattform des Wachstumsverweigerer Vereinigung(AdOC) aus der Gründungsversammlung von Beaugency).
Angesichts einer mehrdimensionalen Krise, stellen wir die Radikalität und den Zusammenhang des Wachstumseiwandes gegenüber.
Nach der Kampagne zum Europa-Wachstumsrücknahme, des ersten Erfahrung einer nationalen, politischen Kampagne, zum Wachstumsrücknahme, stellt sich die Frage : warum haben wir nicht die Kühnheit um dieses Abenteuer einer politischen Bewegung weiter zu führen, deren Ziele die Emanzipation, die individuelle und kollektive Befreiung, Wohltätigkeit und Entfaltung auf freiwilliger Basis sind ? Und infolgedessen die Kühnheit, Individuen, Vereinen, Gemeinschafte, Netze, informell oder organisiert, eine Plattform anzubieten, um die Umrisse unseres Weges zu definieren, um sich all denjenigen zu öffnen, die sich finden können, um eine Gemeinschaft zu bilden, um andere Welten ökologisch und sozial verantwortlich, menschlich akzeptabel und demokratisch, aufzubauen.
Die Wachstumsgesellschaft zieht alle Krisen dramatisch an : energetisch, ökologisch, sozial, wirtschaftlich, kulturell, politsch. Aber im Grunde, handelt es sich um ein eizige und dieselbe Urchsache : eine Welt die unmenschlich geworden ist, als ob den Glaube an des « Immer mehr » genügt eine Sinn zu verleihen.
Angesichts des Radikalität dieser « Krisen», stellen wir einen anderen Zusammenhang gegenüber, der des sofortigen Endes des Kapitalismus und der Produktivität durch alle konkretten Alternativen schon bestehenden und zu schaffenden Lebens. Dieser Zusammenhang ist unsere radikalität. Wir wollen keine andere Entwicklung, keines anderes Wachstum, keinen anderen Konsum, keine andere Produktivitât. Wir wollen das Ende dieser Wachstumsreligion, die Ungleichheiten verstärkt, die die Mittel verschlingt, die die Leben abbaut, die die Würde der Menschen untergräbt.
Selbst wenn ein unendliches Wachstum in einer endlichen Welt möglich ist, wäre es absurd. Wie könnten wir neue Wege zu anderen Welten öffnen ?
Angesichts des klassichen Strategie der vorherigen Machtübernahme in allen Veränderungen, stellen wir die Radikalität und den Zusammenhang einer « Schneckenstrategie » gegenüber.
Die Wachstumsrücknahme soll nicht nur das Ziel eines solchen Projektes , sondern auch sein Weg und seine Methode sein. Die politische Strategie das Wachstumsrücknahme ist eine Strategie des Bruches und nicht der Begleitung : Diese Schneckestrategie impliziert zuerst die Illusion, daß eine reformitische oder revolütionäre Machtübernahme genügt um die Welt zu ändern. Wir wollen nicht « die Macht nehmen » sondern gegen die Machthaber vorgehen, um die Mächte zu schwächen, ohne zu warten die Bedingungen für die Kontrolle des Sinnes unseres Lebens zu schaffen.
Unsere Ablehnung der absurden Wege der globalen Handelsausweitung bedeutet nicht, daß wir uns in die Sackgasse des individualistischen oder isolationistischen Rückgangs hineinziehen lassen. Deshalb hat die Wachstumsverweigerer Vereinigung (AdOC) vor in der Politik zu erscheinen, sich in allen Dimensionen der individuellen und sozialen Emanzipation durch politische Handlungen und dies ohne Opfer zu engagieren.
Die Anweseheit der nichtwahltaktischen Anwesenheit im klassichen politischen Kreis : durch die Manifestationen, die Petitionen, die Wahlkämpfe, die Gewählten, kritische und geziehlte Unterstützunge der Mehrheiten, um Fortschritt und Nachhaltigkeit von sozialen, ökologischen und politischen Experimenten zu ermöglichen.
Erfahrungen und unmittelbaren Ende des Kapitalismus durch konkrete Alternativen und Gegenmächte.
Die des Projektes von den Uto-pistinnen in Zusammenhang gelegt.
Um unseren Widerstand gegen die Opposition nicht zu reduzieren, politisieren wir die Gesellschaft und sozialisieren wir dir Politik wieder.
Wenn es nicht genügt, sich zu wiedersetzen sondern man auch eine Plattform schaffen muss, auf der Vorschläge für die Gesamtheit lokal niedergeschrieben werden, schlagen wie einen ruhigen und benutzerfreundlichen Wachstrücknahme vor :
Das Herz unseres Projektes ist die Relokalisierung ; wohnen, sich fortbewegen, herstellen, vertreiben, austauschen, entscheiden. Dies sind für die Wachstumsverweigerer die einzigen sinnvollen Punkte, um die Kontrolle unserer Geplogenheiten wiederzuerlangen, das Hoheitsgebiet zu schonen, unsere Lebensweise wieder anzupassen und dem Allgemeinwohl zu dienen.
Die Förderung und Legalisierung der Landeswährung und anderer Handelssysteme.
Um die gewählte Tätigkeit und das Ende der Zwangsarbeit zu ermöglichen ; eine bedingungslose Dotierung der Autonomie.
Ein maximales Einkommen dessen Höhe demokratisch diskutiert wird.
Die kostentfreie Nutzung öffentlicher Dienste die als sozial nützlich und ökolgisch verantwortlich erkannt sind.
Der kostenfreie guten Gebrauch des Wassers, der Erde, aller Mittel « hoher Notwendigkeit » und der Preisanstieg oder das Verbot des Missbrauchs.
Das Ende der Wegwerf-Gesellschaft und Enegieverschwendung : von der zerstörischen Drohung der Atomkraft bis zum Auto.
Der Verzicht auf den Kult der Technik, der eine Gesellschaft der Schirme und der Vermögneswerte vorschreibt, an Stelle einer Gesellschaft der Verbindungen, der Solidarität durch die Kooperation.
Die Bildung und die Kultur von Modellen des Wettbewerbes und der Konkurrenz emanziepieren.
Die Verwiklichung der Demokratie : Schluß machen mit Konditionierung der Werben und Medien, kollektive Entscheidungen über die Wirtschaftspolitik, die demokratischen kontrollen relokalisieren, Schutzmassnahmen im falle einer Machtübernahme (Kurzwahlmandate, nicht kumulativ und widerrufbar, Monopol der Volksvertreter auf die Ausarbeitung von Gesetzen, die tatsächlich universalen Stimmrechte).
Um die Plattform weiter zu bauen …
den 19 September 2009
